27.12.2007

Restaurant-Kritik: KartofFels (Königswinter)

Wo? Was?: Das KartofFels in der Fußgängerzone in Königswinter. Die Schreibweise des Names ergibt sich daraus, dass es sich um ein Wortspiel mit dem nahen Drachenfels handelt und andererseits die Gerichte kartoffelzentriert sind.

Erstmal das Positive:

  • es gibt eine getrennten Raucher- und Nichtraucherbereich, was ich sehr gut finde. Die Atmosphäre ist recht nett, obwohl ich finde dass der Nichtraucherbereich ein wenig zu "schummrig" ist.
  • die Zubereitung des Essens dauerte angenehm kurz.
  • Das Gutscheinbuch wird akzeptiert ;)
  • Geschmacklich waren die Hauptgerichte in Ordnung, das Rumpsteak aber nur Durchschnitt.
Nun der Rest:
  • Leider waren diverse Angebote der Speisekarte nicht verfügbar. Was besonders tragisch war, war die Tatsache, dass auch man auch auf Nachfragen nicht darauf hingewiesen wurde.
  • Wenn man das Kartoffelbrot zum Salat schon nicht hat und normales als Ersatz verspricht, sollte man das auch mitbringen.
  • Leider wurde auch nicht nach dem Garpunkt gefragt, was man bei Steaks erwarten sollte. Der Mangel an Steakbesteck machte das Essen dann leider auch nicht leichter.

***oo 3/5 Molli-Sterne
**+oo 2,5/5 Annika-Sterne

Homepage (derzeit offline): www.kartoffels.de

Coautorin: Annika :)


Weihnachtliche Fehlermeldungen...

Auch die Server merken, das Weihnachten ist... Sehr rührend...

/var/log/httpd# tail error_log

[Wed Dec 26 15:26:59 2007] [warn] long lost child came home! (pid 14654)


25.12.2007

Stille Nacht...

"Stille Nacht, heilige Nacht" ist wohl zu Recht eines der beliebtesten Weihnachtslieder. Es wird auch klassischerweise am Ende der Christmette gesungen. Bisher geschah dies immer bei abgedunkelter Kirche. Dies hielt ich bisher für ein atmosphärisches Element. Dieses Jahr (neuer Pastor) war die Beleuchtung an, die Liednummer wurde aber nicht angezeigt.

Ich denke jetzt, den Sinn dahinter verstanden zu haben. Die kirchlichen Musikplaner möchten verhindern, dass jemand auf die Idee kommt, den Text des Liedes im Gotteslob (GL 145) tatsächlich zu singen. Dieser ist nämlich nur entfernt verwandt mit dem Lied, das landläufig als "Stille Nacht" bekannt ist.

Nun stimmt mir die WikiPedia bei meiner Sichtweise von richtig und falsch zwar zu, trotzdem hier nochmal kurz meine Beobachtungen:

  • In der letzten Zeile der ersten Strophe heißt es "Schlaf'" und nicht "Schlafe", da nur ein Ton in der Melodie ist.
  • Deshalb kann es auch nur "Christ" und nicht "Jesus" heißen.
  • Das traute Paar ist nicht nur heilig, sondern auch hoch heilig.
  • Der Knab ist ein Knabe.
usw. usf.

Daher bitte ich auch weiterhin darum, durch kreative Maßnahmen die Lesbarkeit des Textes zu vermeiden :)


21.12.2007

Psssssst.....

Wussten Sie, dass "Schaeuble" ein Anagram für "Belausche" ist....? :)


16.12.2007

Weihnachtszeit, Prüfungszeit...

Aber jetzt ist es ja auch geschafft. Letzte Woche hat die IHK mir bescheinigt, dass ich Azubis ausbilden darf (Ausbildereignungsprüfung), diese Woche hat es dann mit dem RHCE geklappt. Weihnachtsgeschenke suche ich derzeit auch noch ein paar, bin aber guter Dinge, noch was zu finden. Alles wird gut.


05.12.2007

Fundstücke der Woche



















Wer will denn bitte eine Altersvorsorge mit Haken?



















Quiz: Was ist das (als was wird es verkauft)?
a) ein Weck-Mann
b) ein Weck-Nikolaus
c) ein Weck-Ausserirdischer?


02.12.2007

Das CentrO

Das CentrO in Oberhausen. Eigentlich eine gute Sache. Viele Geschäfte an einem Ort, man findet eigentlich fast alles.

Gut, man sollte sich überlegen, ob man an dem Wochenende, wo die A3 gesperrt ist dahin muss, aber nunja.

Immerhin gab es Qualitäts-Adventskalender zu kaufen. Und zwei Starbucks. Warum die wohl immer in Gruppen auftreten?

Nicht so schön war die Wartezeit im dortigen Maredo und dass dann die Bestellung nicht an die Küche gegeben wurde.

Sehr schön platziert fand ich dieses Plakat von eBay :o)

Rundherum gibt es im Moment einen Weihnachtsmarkt, der den Vergleich mit anderen Veranstaltungen dieses Kalibers nicht scheuen muss.


27.11.2007

There's a solemate for everyone?

Bei der Arbeit gibt es jetzt schöne neue Fußstützen für ergonomischeres Arbeiten. Die Dinger heißen, und das ist der Knaller, SOLEMATE! War das nicht ein Lied von Natasha Bedingfield? ;)


26.11.2007

Unter Strom

”Preisanpassungen...". Soll die BHAG doch "Preiserhöhung" schreiben. Öko und alles wird besser... Pffft. Wo gibt es den billigen, von chinesischen Kinderarbeitern hergestellten Strom?...
Grmml.....


25.11.2007

Restaurant-Kritik: Landgasthaus Op de Hüh

Da meine Schwester ja im Moment auf der Suche nach einem Etablissement ist, um Ihre Hochzeit zu feiern (haHA! Das erste Blog in dem über dieses Ereignis berichtet wird!), waren wir unlängst im "Landgasthaus Op de Hüh", Bad Honnef-Aegidienberg zu Gast.

Es handelt sich, wie "Landgasthaus" ja schon irgendwie suggeriert, um ein in rustikalem Stil gehaltenes, gut bürgerliches Restaurant, dessen Ziel es nicht vorrangig ist, den preisbewussten Käufer anzusprechen (3 Personen ca. 100 EUR).

Das Essen ist natürlich auch entsprechend lecker, das Ambiente passen und im Sommer könnte man sogar draußen sitzen.

Es erhält daher völlig berechtigte ****o 4/5 Molli-Sternen.

http://www.op-de-hueh.de/


16.11.2007

Restaurant-Kritik: Delphi

Schon lange kritisiere ich erfolglos (d.h. ohne dass die Wirtschafts-Wirtschaft das berücksichtigt hätte), dass es in Honnef keinen vernünftigen Griechen mehr gibt. Gut, den Schnell-Griechen, aber der zählt nicht für richtiges Essen. Seit also damals der in Aegidienberg geschlossen hat, hilft nichts also weiter zu suchen.

Heute hatte dazu der "Delphi" in Bonn seine Chance: http://www.delphi-bonn.de/

Diese hat er auch gut genutzt. Nettes Ambiente, leckeres Essen, nicht zu teuer. Nichtrauchertische! Die Lage ist (am Bonner Theater) sehr zentral, das Parkhaus der Oper bietet sich im Zweifelsfall an.

****o 4/5 Molli-Sternen.


08.11.2007

Mehdorn und Merkel

Mal wieder verstehe ich etwas nicht beim Bahnstreik. Herr Mehdorn möchte ja Hilfe von der Bundeskanzlerin haben. Ich verstehe allerdings nicht, warum...

Weil sie Bunderkanzlerin ist und man auf sie deshalb hören würde? Vielleicht. Aber normalerweise wünschen sich Unternehmen das Eingreifen des Staats nicht...

Oder weil der Bund Besitzer der Bahn ist? Wenn das so ist: Was macht er, wenn die Bahn wie er es sich wünscht privatisiert wird? Geht er dann weinend zu den Aktionären und sagt "Helft mir, die wollen nicht mehr arbeiten!"? Und gerade er will doch Frau Merkel als Inhaberin loswerden, wenn ich das richtig verstanden habe? Dann ist Hinlaufen doch nicht konsequent.

Mein Wissen über politische Zusammenhänge ist anscheinend nicht alltagstauglich.


02.11.2007

Lissi und der wilde Kaiser

Dieser Film ist zwar weitgehend albern und teilweise sogar lustig, allerdings reicht er weder an den zweiten, geschweige denn an den ersten Bully-Film heran.

Gab es wohl einen bestimmten Grund, den als Trickfilm zu machen? Ein guter Grund war es (wenn) wahrscheinlich nicht.

***oo 3/5 Molli-Sternen
http://www.lissi.film.de/


30.10.2007

Google jetzt auch mit IMAP

Wie ich gerade unter http://mail.google.com/support/bin/topic.py?topic=12760 las, macht Google jetzt (bzw. bald) auch IMAP. Das sollte sich als großer Pluspunkt erweisen, wenn jemand einen FreeMail-Anbieter sucht. Sogar eine Umsetzung der Label (durch den Einsatz von Ordnern) abzubilden wird anscheinend möglich sein. Tricky.


25.10.2007

Ich muss mich ja jetzt doch mal über IKEA beschweren!

Ich habe ja im Prinzip nichts gegen IKEA und deren Produkte. Ich mag sie sogar. Aber dieses Bettgestell kostet mich noch des Schlaf (Wortspiel beabsichtigt. Haha.).

Alles fing damit an, dass ich gerne ein Bett in Überlänge haben wollte. In diesem Fall dann 180x220. Gibt es ja auch bei IKEA. "MALM". Schlicht, nicht zu teuer, hatte ich auch vorher (in 140x220). Allerdings gibt es das Modell irgendwie nur auf der Homepage und im Katalog. Man sollte nicht versuchen, es wirklich zu kaufen ;)

Nachdem ich also diverse Male auf gut Glück gefragt hatte und es immer hieß "Gibt es nicht", schrieb ich eine Mail an IKEA und klagte mein Leid. "Doch, klar gibt es das! Wir haben soger hier in Köln eins auf Lager". Nagut, dann fahren wir doch mal hin.

"Gibt es nicht". Gut, dass ich die Mail ausgedruckt hatte, wo ihre Chefin das Gegenteil behauptete. "Oh, ich guck mal" - "Oh, ja, haben wir auf Lager". Großartig, ich nehme es direkt mit. Inklusive der 2x90x220er-SULTAN HASSELBÄCK.

Lattenroste ist dann wieder ein anderes Thema. Die Idee, dass man ein Bettgestell und eine Matratze in Überlänge bekommt, aber nichts für dazwischen, hätte mir direkt kommen können. Ja, klar, es gibt da eines in 220, allerdings ist da der Lattenabstand zu breit für die Hasselbäck, da rutschen dann die Federn durch und die Matratze geht kaputt, sagte man mir.

Naja, also 90x200er gekauft, fehlt halt oben und unten 10 cm, da wird die schon nicht durchrutschen.

Und so war es dann, für wenige Monate.

Dann ging das Bettgestell kaputt. Das Seitenteil brach an der Verbindungsstelle zum Fußteil durch und riss die Querstreben mit ab.

Kein Problem: Ist ja noch Gewährleistung drauf (vermutlich auch noch Garantie). Angerufen - Austausch besprochen - theoretisch wirklich kein Problem.

Das ist jetzt ein paar Monate her. Die schriftliche Bestätigung ist vom 9.7.2007, gemeldet also vorher, ich weiß nicht mehr wann. Also mind. 15 Wochen. Status: Kein Liefertermin in Sicht. Man weiß nicht, wann es Ersatz geben wird, noch nicht mal sicher ob überhaupt. Man kann das Ding aber nach wie vor auf der Homepage bestellen. Die Mitarbeiter an der Hotline sind zwar nett, können sich aber natürlich auch kein Bett aus den Rippen schnitzen.

Ja, ich könnte das Ding zurückgeben und bekäme das Geld wieder. Vermutlich sogar für das gesamte Bett. Das hilft mir aber nicht. Mir wären auch keine anderen Anbieter von 180x220-Bettgestellen bekannt, die einigermaßen gut aussehen und vor allem bezahlbar sind (nein, der 4fache Preis ist keine Alternative).

Seitdem ist das Bett notdürftig aufgebockt und hält mehr oder weniger zusammen. Eine Lösung ist nicht in Sicht.


21.10.2007

E-wie-Gas-wie-KwH

Ich habe mal gerade geguckt, was Strom und Gas so kosten. Dabei fiel mir ins Auge:

Günstiges Gas für Privatkunden bis 100.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch

Ich bin nur nicht sicher, wie viele KwH an Gas ich so verbrauche... ;)


18.10.2007

Leopard nicht mehr bei den Amazonen?

Komisch, vor ein paar Tagen gab es bei Amazon noch die neue Version von OS X zu bestellen bzw. zum sich eine Info zuschicken lassen, wenn es kommt.

Ich habe das nicht geträumt, der Link war:
http://www.amazon.de/MAC-OS-X-10-5-Leopard/dp/B000ICMF4E/

Nun ist nichts mehr auf der Seite davon zu finden. Als ob das Produkt gelöscht worden wäre. Warum wohl? Komisch...


12.10.2007

Urlaubsbilder



Oder auch als Slideshow bei Flickr.


Bahnstreik?

Hm, heute soll doch angeblich die Bahn gestreikt haben. Die A59 war jedenfalls auf dem Hin- und Rückweg total leer. Ich hätte ja mit Stau gerechnet. Naja, dann können sie ruhig öfter streiken ;)


10.10.2007

Dear clients and vegetable....

Ich hoffe, dass ich kein "dear", sondern nur ein normaler Kunde dieses Supermarktes war... ;)

Gesehen in einem Padilla in Gran Tarajal.


09.10.2007

Kloß und Spinne

Ich muss den Codebabes völlig recht geben:

Kloß und Spinne vom Schnipselfriedhof - großartig.



Mehr bei YouTube.


07.10.2007

Restaurant-Check Fuerteventura Süd

Hier eine kleine Zusammenstellung einer Auswahl von Restaurants, die wir im Urlaub getestet haben. Einige Allgemeinplätze zuerst:

  • Die Mehrwertsteuer ist nicht grundsätzlich in den Preisen aus Speisekarten inklusive. Wenn also alles plötzlich 5% mehr kostet, nicht wundern... MwSt.!
  • Typischerweise wird vor dem Essen Brot und Aioli gereicht.
  • Da ich kein Fischfan bin (ekeliges Schuppenvieh(tm)), kann ich keine Aussage über die Qualität dessen aus erster Hand liefern. Ich bediene mich hier der mitreisenden Sekundärquellen ;)
  • Speisekarten sind in Touristen-Gegenden meist mehrsprachig (Oh Solomillo...)
  • Die beliebte P/M/A/G-Bewertung (Preis-Leistung/Menge/Ambiente/Geschmack), die ich hiermit einführe, kann 0-5 Molli-Sterne haben. Bedienung fällt unter A. Bestnote wäre also *****/*****/*****/*****.
Mamma Mia (Costa Calma) (Karte): Ein Italiener, dessen Stärke sicherlich in der Geschwindigkeit liegt. Um Huddel zu zitieren "Man kann ein Drei-Gänge-Menü in 25 Minuten durchkriegen" ;) Eine abwechselungsreiche Karte, allerdings Abzüge in der B-Note.
****o/****o/**ooo/***oo

Arena (Costa Calma) (Karte) : Direkt gegenüber (in vielerlei Hinsicht) ist das Arena. Rundum empfehlenswert. Pizza, Fisch, Fleisch, Beilagen zum selbst zusammenstellen (auch mehrere, je nach Hunger), nette Bedienung. Nur die Rechnung sollte man prüfen (sie war einmal ein paar EUR zu hoch, dann wieder 15 EUR zu niedrig ;). Empfehlung als Beilage hierbei die Bohnen mit Speck.
***oo/****o/****o/****o

El Camello (La Pared) (Karte): Zunächst ein bisschen Sprachkunde. Die Ortschaft spricht sich "lapachret" oder so, nicht jedoch "L.A. Parade" oder "L.A. Parrot". Der Name bedeutet "Das Kamel". Es ist auch sehr hübsch da. Die Speisekarte ist allerdings nicht sehr umfangreich.
***oo/**ooo/****+/***oo

Piccola Italia (Morro Jable) (Karte): Ein lauschiger Italiener mit schmackhafter Küche. Klassisch: Die Brotstäbchen zu Beginn. Auch sehr sympatisch: Die Beilagen "Kartoffeln und Gemüse" entpuppen sich als "Pommes und Reis".
****o/****o/**+oo/****o

Marabu (Esquinzo) (Karte): Leider hierzu nur historische Daten, da diesmal keine Gelegenheit für einen Besuch gehabt (was ich sehr schade finde). Sehr hübsch hergerichtet, auch draussen sehr angenehm.
***oo/***oo/*****/****o

Bratkartoffelstübchen (Costa Calma) (Karte): Das Ambiente ist recht schlicht und improvisiert, es laufen Schlagersender auf den Fernsehern und es dauert recht lange, bis das Essen fertig ist. Dafür ist es aber lecker und die Portionen ordentlich.
*****/*****/*oooo/****o

Strandbar Aureola a.k.a. "Eschi" (Costa Calma) (Karte): Das Essen ist zwar ganz gut, allerdings war die Bedienung wiederholt sehr unfreundlich, weswegen ich eher abrate. Aber schöner Meerblick.
***oo/***oo/+oooo/***oo

OH LÁ LÁ (Costa Calma) (Karte): Hier gibt es leckere Baguettes als Alternative zur Strandbar und darüber hinaus. Ausserdem war hier die einzige Bezugsquelle für meinen geliebten Maracuja-Saft (Compal Exotico).
***oo/***oo/**ooo/***+o

Komischer Fischladen am Strand ganz links mit den Tropical-Schirmen (Avenida del mar?) (Morro Jable) (Karte): Ich bin ja, und ich sagte es bereits, kein Fisch-Fan. Dies ist aber ein Fisch-Laden. Auch wenn er nicht nur Fisch anbietet: Tief in seiner Seele weiß er es, ich weiß es und er weiß, dass ich es weiß. Ich habe mir sagen lassen, dass die Seezunge eine Delikatesse sei. Nunja. Der Rest ist zwar auch essbar, aber nicht umwerfend. Außerdem ist das Schild auf dem Dach kaputt so dass ich beim Namen nicht sicher bin.
***oo/***+o/****o/***oo

McDonalds (Caleta de Fuste) (Karte) - ausser Konkurrenz (ist ja auch nicht Süden): Ich weiß nicht woran es liegt, aber der Mces hier gefällt mir besser. Entweder hatte ich keinen Appetit drauf oder die Produkte sind wirklich zu verschieden oder schlechter oder ich weiß es nicht.
***oo/***oo/+oooo/**ooo


05.10.2007

Herr der Mücken?

Ein Nachteil der südlichen Gefilde, in denen ich derzeit weile ist zweifellos die Anwesenheit von Stech-Insekten. Solche haben natürlich auch ihre Daseinsberechtigung und Sinn (so ökologisch betrachtet), ob sie dafür mich (und besonders meine irgendwie anfälligere Freundin) stechen müssen, bezweifele ich allerdings.

Natürlich könnte man die armen Tiere jagen und töten. Allerdings überlege ich derzeit, ob es nicht eine Lösung geben könnte, die ohne geht.
Skizze Blutfangding
Die Tiere wollen ja nun mal Blut. Mein erster Entwurf (noch nicht patentreif, ich sollte vielleicht nicht darüber schreiben ;) sieht so aus, dass man wenn man sich draussen aufhält einfach eine Tasse Blut neben sich stellt. Bzw. mehrere, damit jede Seite geschützt ist. Weiterhin muss das ja irgendwie auch warm sein, wie im Körper. Also eine Kerze drunter stellen.

Das müsste soweit funktionieren, allerdings könnte es einen komischen Eindruck erwecken, wenn man in einem Kreis aus Kerzen mit Blut darüber im Dunkeln draussen sitzt. Es soll ja auch keinen Okultismusverdacht entstehen. Andererseits "InSekten"... Hm.

Ich optimiere weiter.


04.10.2007

Free Burma!


Free Burma!


03.10.2007

Sehr geehrter Herr Jung,

wenn Ihre Amtsgeschäfte es zulassen, hinterlassen Sie mir doch bitte in dem Kommentaren eine Antwort auf folgende Frage:

"Wie erklären Sie einem Terroristen, dass er das Grundgesetz (und die Meinung des BVerfG) achten soll, wenn Sie sich dessen Missachtung herausnehmen möchten?"

Die Motive (das vermeintliche Wohlergehen der eigenen Bevölkerungsgruppe) sind es ja offensichtlich nicht, das wollen beide.

Wenn man andererseits Terroristen zeigt, dass Gesetze nicht ernst genommen werden müssen, wenn das eigene Not-Empfinden nur groß genug ist, was wird wohl passieren...

Vielen Dank!

(pressemeldungen dazu: sueddeutsche, GA, Welt)


Erfahrungsbericht: Dual-SIM-Adapter Teil 2

Nun also die Fortsetzung von Teil 1:

Nachdem das billige Modell nicht so recht wollte, habe ich nun also mal das teure probiert
http://www.hot-wire-telekom.de/index.php?aktion=detail&suche=alle%20Handys&asuche=HW130724

Es funktioniert auch ein bisschen besser, allerdings noch nicht richtig gut. Ausgangssituation:

Handys: W810i (Telekom/SIM-Lock) und das eigentlich wichtige K550i
(Vodafone-gebrandet, aber kein SIM-Lock).

Karten: T-Mobile und Vodafone Vertragskarten, beide recht neuen Typs
(wenige Monate).

Die Telekomkarte funktioniert im W810i, beide funktionieren einzeln
(auch nach dem Zerschneiden mit Adapterrahmen) im K550i.

Wenn ich die Karten in den Adapter tue und sie im W810i betreibe,
passiert das erwartete: Die T-Mobile-Karte funktioniert, wenn ich
umschalte kommt "Inaktive SIM" und Ende. Das Menü erscheint also somit
und Umschalten ist prinzipiell möglich: Die zweite Karte wird auch erkannt.

Beim K550i funktioniert alles, solange die Vodafone-Karte aktiv ist.
Wenn ich allerdings versuche, auf die Telekom-Karte zu wechseln,
rebootet das Handy und sagt dann, dass ich bitte eine SIM-Karte einlegen
möge. Hier endet dann mein Verständnis für den technischen Zusammenhang.

Baue ich den Adapter wieder ins W810i erkennt er die Telekomkarte wieder
wie beschrieben. Dies spricht gegen einen Wackelkontakt und für eine korrekte Umschaltung.

Der Lieferant hat nun um die Rücksendung des Adapters gebeten und mir den Kaufpreis erstattet.


25.09.2007

Abenteuer Zweibrücken

Mein Flug in den Urlaub begann in Zweibrücken/SaarlandRheinland-Pfalz. Warum da? 49 EUR, darum da.

Allerdings liegt es ja doch schon etwas abseits. Um die Größe des Flughafens zu veranschaulichen, hier einige interessante Fakten:

  • Er ist erst einige KM vorher auf der Autobahn ausgeschildert.
  • Er folgt kurz auf eine Ausfahrt namens "Einöd".
  • Das Personal, dass das Gepäck entgegen nimmt, eincheckt und die Kontrollen durchführt ist dasselbe.
  • Der Zeitschriftenstand ist hier vollumfänglich abgebildet.
  • Es wurden an dem Tag 4 Flugzeuge bedient. (!)
Das muss ja alles kein Fehler sein. Ein solcher lag jedenfalls mit dem Flugzeug vor, so dass erst aus Köln/Bonn Ersatz eingeflogen wurde. So ging es erst nach 4,50 EUR Essensgutschein um 1800h statt 1520h los.


19.09.2007

Mal gerade die Telekom anrufen...

Nach 10 Minuten in der T-Mobile Warteschlange (ich wollte die Werbe-SMS abbestellen) fiel mir dann auch auf, dass heute vielleicht nicht der Tag der Wahl ist, um da anzurufen... ;)

PS: Hat nun doch noch alles geklappt.


DHL aka. "Die Post" macht komische Dinge

Mit meiner Paketabholkarte bewaffnet ging ich gerade bei der Post vorbei um meine Urlaubslektüre im Amazongewand abzuholen. Ich staunte nicht schlecht, als dieses nach einem Neckermann-Paket aussah.

Nun, auch da warte ich noch auf ein Paket, aber nicht auf dieses, wie mir anhand von Vorname und Adresse des Empfängers klar wurde. Vielleicht hätte ich es mitnehmen sollen, dann hätte ich im Urlaub was anzuziehen. Aber nichts zu lesen. Obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass die Post DIESEN Fehler nie rausgefunden hätte.

Jedenfalls war mein Paket nicht zu finden. Er schrieb sich meine Handynummer auf und rief dann nach fünf Minuten an, dass es gefunden wurde. Glück gehabt :) Dennoch macht mich der Vorfall skeptisch.


18.09.2007

Grönemeyer-Konzert "Unplugged"

Durch eine $adjektiv Fügung durfte ich gestern das Grönemeyer-Konzert in der großen Stadt bei Neuss (Philipshalle) besuchen.


Mein erster Gedanke beim Betreten der Halle und dem Blick auf die Bühne ("ZWLF") war "hat der Designer wohl einen Zeichensatz ohne Umlaute verwendet und es erst zu spät gemerkt? ;)

Grönemeyer Bühne zwlfDas Konzert an sich war, auch ohne dass ich wirklicher Fan bin und geschätzt 1/3 der Lieder kannte, an sich recht nett. "Unplugged" war es zwar meiner unmaßgeblichen Meinung nach nicht (Verstärker und Lautsprecher sind ja ok, aber bei Keyboards hört der Spaß dann auf ;), trotzdem aber recht orchestral gehalten. Obwohl... habe ich da nicht auch künstliches Echo gehört?

Auch positiv zu erwähnen ist das kulinarische Angebot, das nicht zu teuer und die Schlangen nicht zu lang waren.

Wie dem auch sei: Ein gelungener Abend.


17.09.2007

Oh, ein Glückskeks



Dein Keks bei bigoo.ws


Spieletipp "Trans Europa"

Nachdem ich es vor einiger Zeit schon mal spielen durfte, habe ich nun 15,99 EUR verprasst und "Trans Europa" erworben. Ein sehr schönes Spiel, mit unbestreitbaren Vorteilen:

  • einfache Regeln
  • familientauglich
  • kurze Spielzeit pro Runde, gerade wenn man nicht mehr beliebig lange spielen möchte wichtig
Spielplan ist eine Europakarte. Es geht darum, ein Schienennetz zu bauen, um seine fünf Städte miteinander zu verbinden. Sobald Netze miteinander verbunden sind, kann man auch die der Mitspieler nutzen. Ein Strategiespiel also.

****+ 4,5/5 Molli-Sternen

(amazon, hersteller)


15.09.2007

blöd.yahoo.de?

Ich möchte dann nun doch mal meinen Frust über die Yahoo-Frage-Plattform clever.yahoo.de zum Ausdruck bringen. Ich habe dort ein paar Mal getestet, eine Frage zu stellen, aber die Ergebnisse waren doch eher ernüchternd. Grundsätzlich wäre die Idee (eine Anlaufstelle/Forum für alle Fragen, die man so haben könnte) sicherlich nicht schlecht. Dabei sehe ich allem folgende Probleme:

  • fehlende Motivation für Fachleute, dort zu antworten.
  • Da Punktesystem verführt dazu, Unsinn zu antworten. Wenn ich für jede Frage die ich mit "Weiß ich nicht", "Interessiert mich auch" oder "Müsste eigentlich gehen" Punkte bekomme, nimmt die durchschnittliche Qualität der Antworten sicherlich nicht zu.
  • Das dann eine diese Antworten "beste Antwort" wird und derjenige noch mehr Punkte bekommt, hilft noch weniger.


14.09.2007

Kritik zum Kritisieren

Wenn du herausfinden möchtest, ob jemand ein kritischer Konsument ist, frage ihn:

"Bist du ein kritischer Konsument?"

Lautet die Antwort "Ja" oder "Nein", ist er es nicht.

Lautet die Antwort anders, ist er es.


Unfreiwillige Komik in Spam

Auf dem eco-Summit neulich gab es ja schon einen Vortrag ("Phishing, Pharming, and Phraud: The Joy of Phighting Email Spam"), der nebenbei auch unfreiwillige Komik in Spam zum Thema hatte.

Heute fiel mir eine Spammail auf, die mit den Worten schloss:

an email with "kill" in the subject will assure no further emails

Dazu kam mir dann eine Pressemeldung der letzten Tage in den Sinn.

"I do intend to carry out a clear exploring exercise with the private sector ... on how it is possible to use technology to prevent people from using or searching dangerous words like bomb, kill, genocide or terrorism," Frattini told Reuters.

Wenn man den Gedanken aufgreifen möchte und sich das durchsetzt, kann dann der Spammer dafür sorgen, dass seine Opfer Mails mit bösen Worten verschicken und sich somit direkt ins Visier der Behörden begeben. So würde er zumindest die ungeschickten Spam-Empfänger los, die auf solche Mails tatsächlich antworten ;)


Wer hätte das gedacht...

Nachdem Katrin (Bauerfeind) ja von Ehrensenf weg ist, hat sie also bei PolyLux eine neue Heimat gefunden. Gute Sache das.

Mehr auch unter http://www.polylog.tv/.


Das Radio mag mich wieder...

Nachdem ich mir nun die Ausbauhaken leihen konnte (vielen Dank zum Ersten), war der Rest durch aufschrauben, CDs entnehmen und wieder einbauen erledigt (vielen Dank zum Zweiten).


13.09.2007

Bis später. Wir warten hier so lange.

Ich habe mich gefragt, ob sich das die Kunden auch denken, wenn sie zu lange in der Schlange stehen...


11.09.2007

The Impact of Omniscient Communication on Algorithms

The Impact of Omniscient Communication on Algorithms

Markus Beschoner

Abstract

Unified signed methodologies have led to many technical advances, including the lookaside buffer and gigabit switches. After years of private research into e-business, we validate the refinement of hierarchical databases. Such a claim at first glance seems counterintuitive but is derived from known results. In order to solve this issue, we confirm not only that congestion control can be made perfect, electronic, and read-write, but that the same is true for hash tables.

Table of Contents

1) Introduction
2) Principles
3) Implementation
4) Evaluation
5) Related Work
6) Conclusion

1 Introduction


The significant unification of IPv7 and object-oriented languages has analyzed sensor networks, and current trends suggest that the analysis of object-oriented languages will soon emerge. Such a hypothesis might seem counterintuitive but never conflicts with the need to provide erasure coding to analysts. Continuing with this rationale, even though previous solutions to this riddle are numerous, none have taken the authenticated approach we propose in our research. To what extent can hash tables be visualized to solve this challenge?

Our focus here is not on whether B-trees and replication are never incompatible, but rather on presenting an application for constant-time information (Platband) [2]. We view complexity theory as following a cycle of four phases: study, creation, management, and emulation. Contrarily, rasterization might not be the panacea that physicists expected. In addition, the drawback of this type of method, however, is that scatter/gather I/O and interrupts are continuously incompatible. Certainly, indeed, red-black trees and the Turing machine have a long history of interfering in this manner [19]. As a result, our methodology explores perfect symmetries.

We proceed as follows. For starters, we motivate the need for hierarchical databases. Furthermore, to accomplish this intent, we show not only that A* search and link-level acknowledgements can connect to address this challenge, but that the same is true for Scheme. Further, we place our work in context with the related work in this area. As a result, we conclude.

2 Principles


Our application relies on the intuitive framework outlined in the recent seminal work by Robert Tarjan in the field of programming languages. Next, Figure 1 depicts a methodology showing the relationship between Platband and "smart" symmetries. Similarly, Platband does not require such a key study to run correctly, but it doesn't hurt. This is an extensive property of our methodology. Thus, the framework that our framework uses is solidly grounded in reality.


dia0.png
Figure 1: Platband's "smart" study.

Reality aside, we would like to harness a framework for how Platband might behave in theory. Although such a hypothesis at first glance seems unexpected, it is derived from known results. Any practical development of model checking will clearly require that massive multiplayer online role-playing games and IPv4 can interact to fulfill this ambition; Platband is no different. This is a confirmed property of our system. Thus, the methodology that our method uses is solidly grounded in reality.

3 Implementation


Our algorithm is elegant; so, too, must be our implementation [18]. The collection of shell scripts contains about 8651 lines of Lisp. On a similar note, it was necessary to cap the power used by Platband to 2811 nm. Similarly, physicists have complete control over the codebase of 16 Python files, which of course is necessary so that the foremost semantic algorithm for the theoretical unification of digital-to-analog converters and web browsers [2] is optimal. the client-side library and the client-side library must run on the same node. Overall, Platband adds only modest overhead and complexity to previous trainable heuristics.

4 Evaluation


As we will soon see, the goals of this section are manifold. Our overall evaluation approach seeks to prove three hypotheses: (1) that flip-flop gates no longer toggle system design; (2) that floppy disk space behaves fundamentally differently on our network; and finally (3) that NV-RAM throughput behaves fundamentally differently on our underwater cluster. Our work in this regard is a novel contribution, in and of itself.

4.1 Hardware and Software Configuration



figure0.png
Figure 2: The effective popularity of context-free grammar of Platband, compared with the other methods.

We modified our standard hardware as follows: French futurists performed a software prototype on MIT's Internet-2 overlay network to disprove the paradox of steganography. We removed 300MB/s of Ethernet access from the KGB's decommissioned LISP machines to probe UC Berkeley's large-scale testbed. Second, we added 3kB/s of Internet access to our extensible testbed to better understand technology. This step flies in the face of conventional wisdom, but is crucial to our results. Similarly, we halved the effective flash-memory speed of our mobile telephones.


figure1.png
Figure 3: The expected work factor of our solution, compared with the other heuristics.

We ran our application on commodity operating systems, such as Microsoft Windows 1969 and ErOS Version 2.7.4, Service Pack 3. all software components were hand hex-editted using AT&T System V's compiler built on the Soviet toolkit for opportunistically deploying clock speed. All software was compiled using GCC 3.9 with the help of K. Kumar's libraries for topologically synthesizing median throughput. This follows from the synthesis of telephony. This concludes our discussion of software modifications.


figure2.png
Figure 4: The effective popularity of active networks of our algorithm, compared with the other heuristics.

4.2 Dogfooding Our System



figure3.png
Figure 5: The expected complexity of our algorithm, compared with the other applications.

Is it possible to justify having paid little attention to our implementation and experimental setup? It is. That being said, we ran four novel experiments: (1) we ran 57 trials with a simulated RAID array workload, and compared results to our middleware emulation; (2) we measured DNS and E-mail latency on our desktop machines; (3) we ran web browsers on 14 nodes spread throughout the underwater network, and compared them against von Neumann machines running locally; and (4) we deployed 61 Apple ][es across the Internet-2 network, and tested our multi-processors accordingly [17]. We discarded the results of some earlier experiments, notably when we dogfooded Platband on our own desktop machines, paying particular attention to flash-memory throughput.

Now for the climactic analysis of the first two experiments. Note that gigabit switches have less jagged mean interrupt rate curves than do autogenerated agents. Next, note the heavy tail on the CDF in Figure 3, exhibiting improved block size. Third, these signal-to-noise ratio observations contrast to those seen in earlier work [9], such as V. Zhou's seminal treatise on active networks and observed effective ROM speed.

Shown in Figure 2, the second half of our experiments call attention to our algorithm's clock speed. Note that spreadsheets have more jagged RAM speed curves than do autonomous digital-to-analog converters. Operator error alone cannot account for these results. Along these same lines, of course, all sensitive data was anonymized during our middleware simulation [17].

Lastly, we discuss experiments (3) and (4) enumerated above. Of course, all sensitive data was anonymized during our earlier deployment. This is an important point to understand. the results come from only 3 trial runs, and were not reproducible. This follows from the technical unification of Byzantine fault tolerance and courseware. The key to Figure 5 is closing the feedback loop; Figure 2 shows how Platband's ROM speed does not converge otherwise.

5 Related Work


A number of previous methodologies have emulated the investigation of I/O automata, either for the synthesis of flip-flop gates or for the exploration of Moore's Law [3]. Our method also develops the construction of Byzantine fault tolerance that would make developing Boolean logic a real possibility, but without all the unnecssary complexity. Continuing with this rationale, U. Avinash et al. [11] suggested a scheme for improving event-driven communication, but did not fully realize the implications of red-black trees at the time [19]. Along these same lines, recent work by Zhou and Wang [8] suggests a methodology for developing cacheable theory, but does not offer an implementation [10]. Continuing with this rationale, Timothy Leary constructed several lossless approaches, and reported that they have great effect on concurrent information [12,4,5]. Nevertheless, the complexity of their method grows exponentially as interrupts grows. The much-touted algorithm by V. Zhou et al. [15] does not visualize link-level acknowledgements as well as our approach. In general, Platband outperformed all existing algorithms in this area [2].

The concept of low-energy symmetries has been constructed before in the literature. Further, we had our solution in mind before V. Watanabe published the recent infamous work on the analysis of 802.11 mesh networks. Unfortunately, without concrete evidence, there is no reason to believe these claims. Our approach to the Internet differs from that of I. Jones et al. as well [13]. Obviously, comparisons to this work are unfair.

A major source of our inspiration is early work on collaborative epistemologies [19,1,7]. This work follows a long line of previous systems, all of which have failed [16,14]. Further, Michael O. Rabin originally articulated the need for compact information [6]. However, these solutions are entirely orthogonal to our efforts.

6 Conclusion


We also explored an analysis of e-commerce. Continuing with this rationale, Platband has set a precedent for large-scale epistemologies, and we expect that cryptographers will enable Platband for years to come. Along these same lines, in fact, the main contribution of our work is that we showed that cache coherence and IPv6 can collude to solve this riddle. We see no reason not to use our algorithm for controlling e-business.

References

[1]
Adleman, L., Floyd, R., and Ashok, D. Decentralized technology. In Proceedings of PLDI (Mar. 1999).

[2]
Anderson, J. An essential unification of multi-processors and journaling file systems using Snot. Tech. Rep. 136-8313-26, MIT CSAIL, May 1995.

[3]
Brown, R., Takahashi, N., Martinez, Z. O., and Shastri, Z. Simulating model checking using trainable algorithms. In Proceedings of the Workshop on Data Mining and Knowledge Discovery (Apr. 2003).

[4]
Clark, D. Deploying the location-identity split using "smart" communication. In Proceedings of NDSS (Mar. 1995).

[5]
ErdÖS, P., Reddy, R., Garcia-Molina, H., Cook, S., and Jones, M. Comparing online algorithms and DNS. Journal of Autonomous, Event-Driven, Multimodal Methodologies 7 (Oct. 1999), 1-19.

[6]
Floyd, S., Kahan, W., and Zhao, C. An analysis of object-oriented languages. Tech. Rep. 85/947, IIT, Apr. 2004.

[7]
Garcia, X. A case for cache coherence. Journal of Highly-Available, Distributed, Real-Time Information 2 (July 2005), 152-191.

[8]
Garey, M. Understanding of randomized algorithms. Journal of Concurrent, Game-Theoretic Epistemologies 543 (Nov. 2001), 44-52.

[9]
Gayson, M. Deconstructing robots with Pagina. In Proceedings of the Conference on Scalable, Metamorphic Information (Aug. 2004).

[10]
Gray, J., and Feigenbaum, E. Wide-area networks no longer considered harmful. In Proceedings of ASPLOS (Nov. 2001).

[11]
Gray, J., Shamir, A., and Blum, M. Architecting kernels and scatter/gather I/O with Sew. Journal of Scalable, Linear-Time Technology 44 (Feb. 2005), 1-17.

[12]
Martinez, L., Sasaki, N., Fredrick P. Brooks, J., Jackson, Y., and Agarwal, R. A methodology for the structured unification of fiber-optic cables and the producer-consumer problem. Journal of Concurrent Information 5 (May 1999), 49-50.

[13]
McCarthy, J., and Beschoner, M. Lossless theory for Smalltalk. Journal of Collaborative Methodologies 4 (Apr. 1990), 74-99.

[14]
Sato, V., Brooks, R., and Culler, D. A case for massive multiplayer online role-playing games. In Proceedings of PODS (Mar. 2001).

[15]
Sato, X. An understanding of erasure coding. In Proceedings of SIGCOMM (Mar. 1990).

[16]
Takahashi, Z., and Gupta, a. Knowledge-based, adaptive information for expert systems. In Proceedings of ASPLOS (Feb. 1999).

[17]
Wilkinson, J. Deconstructing telephony. In Proceedings of the Symposium on Electronic, Optimal Algorithms (Nov. 2000).

[18]
Williams, Q., and Yao, A. Towards the improvement of the lookaside buffer. Journal of Omniscient Archetypes 6 (May 2000), 1-14.

[19]
Wu, Y., and Jacobson, V. Towards the emulation of scatter/gather I/O. In Proceedings of FOCS (July 2002).
[99]
http://pdos.csail.mit.edu/scigen/


08.09.2007

Literaturstunde

Die Bürgschaft
Wikipedia

Bitte mal lesen. Danke :)


"In ruhiger Lage" ist sicherlich dehnbar...

...und normalerweise wohne ich auch in ebensolcher. Von meinem Balkon sehe ich eigentlich nur ein paar kleinere Gärten.

Dies traf heute aber nicht zu da anscheinend (und damit begeben wir uns auf das dünne Eis meiner Spekulation) der Besitzer einer diese Parzellen Geburtstag hatte und dazu ein Spielmannszug/Blaskapelle/Tambourchor (wie schreibt man das) zu Besuch kam. Man bekommt da schon Angst, ob das Haus stehen bleibt... ;)


06.09.2007

5th German Anti Spam Summit 05.09.2007

Gestern hatte ich das Vergnügen, am 5. Deutschen Anti-Spam-Kongress teilnehmen zu dürfen. Wer mich auf den Bildern findet, darf mich angucken.


Oh je, du traurige...

Dieses Bild wurde aufgenommen am 01.09.2007, 18:55:50 Uhr in einem Supermarkt in der Gegend.

Ja, es sind Weihnachtssüßwaren.

Warum nur? Es ist September!


05.09.2007

Gedanken zur Haftung von Politikern

Mir kam kürzlich folgende Idee: Einige Politiker sind ja große Freunde der Prävention, was die Verhinderung von Straftaten angeht. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass es anscheinend Gesetze gibt, die zwar in Kraft gesetzt, dann aber vom BVerfG kassiert werden.

INAL, aber warum wird das Beschließen von verfassungswidrigen Gesetzen eigentlich nicht bestraft (z.B. durch die präventive Amtsenthebung/Entlassung des Politikers)? Sonst kann man doch für vieles, was gegen die Verfassung gerichtet ist belangt werden, möglicherweise sogar wenn man gar nicht wusste, dass man verfassungswidrig handelt...


04.09.2007

Erfahrungsbericht: Dual-SIM-Adapter

Da ich seit kurzem die Ehre habe, zwei Handyverträge zu nutzen, ich aber nicht unbedingt immer zwei Handys dabei haben möchte, habe ich mich entschlossen, einen sog. "Dual-SIM-Adapter" zu testen.

Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung, in die man zwei SIM-Karten integriert und diese dann statt der normalen Karte einsetzt. Dies ändert zwar nichts daran, dass immer nur eine dieser Karten gleichzeitig erreicht werden kann (wenn man keine Rufumleitung nutzen möchte), zum gezielten Wechsel ist dies aber sicherlich praktisch.

Also flugs den Markt sondiert und dann ein... preisgünstiges Modell bei eBay erworben.

Haken eins ist: Die Simkarten sind zu groß und müssen erst auf ein passendes Format gebracht werden. Ob das mal gut geht....

Nunja, ich hatte einige Karten zum Üben, war aber nicht nötig. Das Zerschnibbeln meiner Karte Nummer 1 führte nicht zu Problemen. Mit dem mitgelieferten Plastikrahmen funktioniert diese nach wie vor! Erstaunlich!

Allerdings wird meine Karte wenn Sie in dem Adapter ist nicht erkannt. Eine ältere hingegen schon. Ich vermute, dass die billigsten Modell nur die älteren Karten können. Ich meine etwas von V1- bis V3-Karten irgendwo gelesen zu haben...

Ich bin noch nicht sicher, ob ich ein weiteres Modell testen soll, aber wahrscheinlich siegt meine Neugier dann doch...


02.09.2007

Woher wissen die eigentlich, welches Handy ich habe?

Ich habe heute mal zum Testen meine Handy-Karte in ein Vodaphone-Handy getan und wollte mir die Internet-Profile über mein.t-mobile.de zuschicken lassen. Ich wurde aber nicht nach meinem Handy-Modell gefragt, es wurde mir einfach als das richtige präsentiert. Die Anzeige des Handys basiert also nicht einfach darauf, was man gekauft hat, sondern der Provider erfährt es durch die Werbe-MMS, die er verschickt, nachdem ein neues Handy (wie auch immer) erkannt wurde? Oder wie auch immer. Er weiß es jedenfalls. Spione sind überall ;) Aber gut zu wissen.


01.09.2007

Das Maredo wird auch immer schlechter...

Wir waren gestern mal wieder im Maredo. Schon die neu gestaltete Speisekarte hätte mich stutzig machen sollen. Natürlich war mein erster Gedanke "neue Karte=Preiserhöhung", was so zwar auch richtig war, aber nicht alles.

Es dauerte auch eine Dreiviertelstunde bis zur Vorspeise ("Plato Entratas")- naja, es war voll, aber trotzdem. Diese ist auch nicht mehr so wie früher. Die subtile Änderung ist, dass sie die Nachos (nebst Salsa) gegen "ekeliges Schuppenvieh"(tm) ausgetauscht haben. Gambas sind ja nicht meins.

Zu guter letzt weiß ich nicht, ob man wirklich den großen Gästen einen Gefallen damit tut, den kleinen Gästen Spielzeug zu schenken, deren einziger Sinn darin besteht, zu blinken und dabei laute, schrille Geräusche zu machen.

Naja. Früher war alles besser.


31.08.2007

Blödes Autoradio... Drecksding.


Irgendwie habe ich es geschafft, 7 CDs in meinen CD-Wechsler im Auto-Radio (Ford 6006E CD) zu bringen, obwohl da nur 6 Stück reinpassen (sollten). Es kommt nicht mehr über einen "Error CD E 3" heraus. Ich fürche, dass ich das Ding nur zerlegen muss. Dabei scheitert es schon an dem DIN-E-Ausbau-Haken, den ich nicht habe. Es wird sicherlich spannend. Hoffentlich endet es nicht in einem neuen, MP3-fähigen, iPod-kompatiblen, Bluetooth-Handy-Freisprech-Neugerät. Obwohl...
.....
:->


30.08.2007

OpenChaos: Sunshine on a Stormy Day

Ich war heute abend mal wieder beim C4 beim OpenChaos und habe mir angehört, wie die neue Generation Botnetze dazu verwendet wird, Spam unter die Leute zu bringen. Der Vortragende war Thorsten Holz. Besonders interessant finde ich, dass wohl ein Trend weg von IRC-C&C-Netzen im klassischen Sinne hin zu P2P zu erkennen ist.

Die Bots sprechen also "normales eDonkey" und holen sich die Kommandos über vorprogrammierte (und dynamisch aktualisierte) Hashes. Das macht es natürlich beliebig schwierig, das Problem durch Offline-Nehmen der beteiligten Systeme zu beheben. Auch, wenn man einen Client, der die Kommandos vorhält findet, kann man einen neuen an beliebiger Stelle ins Netzwerk neu einhängen.

Es wurde ein Software-Projekt vorgestellt, dass automatisch neue Bots sammelt und analysiert. Dafür wird ein Windows-System mit Schwachstellen simuliert und so in Erfahrung gebracht, welche Daten mit dem angreifenden Bot ausgetauscht werden und wie er sich selbst verbreitet. Das so gefangen Binary wird dann analysiert (welche Dateien öffnet es, welche Netzwerkverbindungen baut es auf, welche Registry-Keys werden verändert).

Weiterhin finde ich es lustig, dass die Botnetze wohl Auto-DDoS können, wenn man als Analyst das Schadprogramm zu oft runterlädt ;) Ein sehr informativer Vortrag also. Wie immer eigentlich.


Spiderschwein, Spiderschwein....

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26.08.2007

Kinder können so grausam sein...

So kann es gehen, wenn Kinder Ihren Bewegungsdrang ausleben. Aua. Mein Mitgefühl an die Mutter.




Erlebnisse im Getränkemarkt

Im Getränkemarkt sind mir gestern zwei erwähnenswerte Dinge untergekommen:

  • Ein mir unbekannter Kunde meinte mich ansprechen zu müssen um sich zu bedanken, dass ich die Rückgabe der Flaschen und Kästen am Automaten so zügig bewerkstelligt habe. Andere Kunden würden ja jeder einzelnen Flasche hinterher gucken. Ich will ja auch gar nicht bestreiten, dass ich davon Gebrauch mache, dass das Gerät parallel Kästen und Flaschen annehmen kann. Auch, dass man sich vorher überlegt, ob man die Flaschen vielleicht nach Typ in die Kästen sortiert, spart natürlich Zeit. Allerdings sehe ich darin eigentlich mehr eigene Zeitersparnis als Nettigkeit den anderen Kunden gegenüber.
  • Wo ich gerade "Pfandrückgabeautomat" sage... Es hängt an jenem ein Schild mit der sinngemäßen Aufschrift "Ja, wir wissen, dass das hier alles ganz lange dauert, aber die böse Pfandrücknahmeordnung zwingt uns quasi zu langen Schlangen und zu Wartezeiten für die Kunden. Wir können ja auch nicht dafür, dass wir auch die Flaschen der Konkurrenz zurücknehmen müssen."
    Naja, ich hätte da einige Ideen, was Ihr, lieber Getränkemarkt, tun könntet, um das Problem zu lösen (ausser zu weinen):
    • Ersetzt die Automaten wieder durch Menschen. Ist zwar teurer, geht aber schneller.
    • Stellt soviele Automaten auf, wie es braucht, statt sich zu beklagen, dass es zu wenige sind.
    • Verkauft keine Pfandflaschen, wenn die gesetzlichen Regelungen euch nicht gefallen.
    • Oder: Lasst das Schild weg und ersetzt es durch ein ehrlicheres: "Lieber Kunde, die Wartezeiten hast du dir selbst zuzuschreiben, da du nicht bereit bist, eine schnellere Abwicklung durch Menschen oder mehr Automaten in Form von höheren Preisen für deine Getränke zu bezahlen. Da du direkt zur Konkurrenz gehst, wenn der Kasten Wasser bei uns 10 Cent teuerer ist, können wir es leider nicht ändern."


25.08.2007

24.08.2007

Sneak pReview: Die letzte Legion

"Die letzte Legion" ist ein merkwürdiger, aber recht guter Film. Um ihn "Fantasy" zu nennen fehlen Dinge, die man im physikalisch-technischen Sinne "Magie" nennen würde. Ich will nicht sagen "es könnte alles so passiert sein", habe aber kein gutes Gegenbeispiel. Für einen historischen Film fehlen die historische Realität. Die Frage, was dann noch übrig bleibt, ist natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen...

Ein Actionfilm mit römisch-historischen Flair. Ja, das müsste gehen. Auch wenn teilweise unfreiwillig komisch wirkende Parallelen zum "Herrn der Ringe" vermutlich nicht unfreiwillig sind.

****o 4/5 Molli-Sternen


22.08.2007

-bar und -fähig

Wie man ja spätestens seit Bastian Sick weiß, gibt es einen Bedeutungsunterschied zwischen den Endungen -bar und -fähig, die sich darin ausdrückt, ob es sich um eine aktive oder passive Handlung dreht.

Wenn eine Brücke tragbar ist, kann man sie mitnehmen, ist sie tragfähig, hält sie was aus.

Allerdings bin ich gerade über das Wort "ausbaufähig" gestolpert, im Zusammenhang "meine Französichkenntnisse sind ausbaufähig". Das macht ergibt keinen Sinn, oder? Ich nenne das dann ab jetzt "ausbaubar".


20.08.2007

Friseure und Spiegel

Es wurde gerade die Tatsache an mich herangetragen, dass Friseure sich immer über den Spiegel mit Ihren Kunden unterhalten. Also nicht inhaltlich ("Man, ich habe da ja so einen schönen Spiegel, finden Sie nicht auch?"), sondern blicktechnisch.

Interessant. Es macht zwar irgendwie Sinn (bzw. und um Herrn Sick einen Gefallen zu tun: Es ergibt Sinn), ist mir aber noch nicht aufgefallen. Ich rede nämlich eigentlich irgendwie nicht mit meinem Friseur. Ich wüsste erstens nicht worüber und zweitens lohnt das für die 5 Minuten die es dauert auch nicht wirklich.

Habe ich den Herrn überhaupt schonmal im Spiegel gesehen? Vielleicht ist er ein Vampir? Ich achte beim nächsten Mal besonders gut darauf (aus mehrfacher Hinsicht :o)...


19.08.2007

Griechische Mathematik

Vorweg: Ich mag den Schnellgriechen. Der offiziell unter "Taverna Akropolis" firmierende Imbiss in der Bahnhofstraße ich sicherlich nicht schlecht. Aber rechnen können Sie nicht.

Es gibt dort ein Produkt "Cevapcici Pita", das neben drei Cevapcicis in Pitabrot das ganze typische Pitazeug (Zaziki, Zwiebeln, Salat) enthält und für 3,40 EUR feilgeboten wird.

Da ich wirklich nur das Brot und das Fleisch wollte, bestellte ich es einzeln. Zu meiner Verwunderung kostete diese Kombination 3,60 EUR (90 Cent für das Brot und pro Cevapcico(?)). Auch konnte man nicht nachvollziehen, dass es merkwürdig ist, für das Produkt "Cevapcici Pita - nur Fleisch" weniger zu zahlen als für einige von dessen einzelnen Bestandteilen.

Jedenfalls weiß ich jetzt, was ich das nächste Mal bestelle :-)


17.08.2007

Ich glaube, dass meine Handynutzung untypisch ist

Anscheinend ist die Meinung, dass man unter weniger Stress leidet, wenn man kein Handy mitnehmen "muss" (z.B. im Urlaub) recht verbreitet. Ich sehe das nicht so. Wenn ich ein Handy dabei habe, kann ich mir relativ sicher sein, dass mich jemand anzurufen versuchen würde, wenn etwas Schlimmes passiert wäre. Ein Handy dabei zu haben, das nicht klingelt, ist also sehr entspamnnend. Hat man kein Handy dabei, schwebt dauernd die Ungewissheit über einem, was alles passiert sein könnte.

Natürlich riskiert man, dass man auch wegen Belanglosigkeiten gestört wird. Andererseits muss man ja nicht drangehen, wenn man nicht will. Damit riskiert man dann aber wieder s.o.

Ein Teufelskreis. ;)


E-Mail-Problem T-Online/1&1

Da ich gestern auf ein für mich neues Mail-Problem gestoßen bin, schreibe ich es hier mal auf (damit ich es beim nächsten Mal in der Suchmaschine finde, wenn ich es wieder mal habe ;)

Problem: Ein Bekannter war lange Jahre bei T-Online Kunde und ist dann zu 1&1 gewechselt. Die lange genutzte E-Mail-Adresse @t-online.de wollte er aber behalten. Also Tarif auf T-Online-by-call (ohne Grundgebühr) umgestellt. Die E-Mail-Adresse konnte er ganz normal weiternutzen. Bis gestern. Dann kam nur noch eine Fehlermeldung, die den Eindruck erweckte, das Passwort sei falsch.

Ein bisschen Suchen ergab, dass der Mailserver popmail.t-online.de schon nicht verkehrt sei. Allerdings war es nicht das Passwort; im Webmail klappte die Anmeldung und auch eine Änderung des Passwortes half nicht.

Ein bisschen manuelle Diagnose ergab: Der Mailserver kann das richtige vom falschen Passwort unterscheiden! Während beim falschen Passwort:

-ERR Invalid login
erscheint, kommt beim richtigen die Meldung:

-ERR Zugriff verweigert.
Die Erklärung war dann recht schnell gefunden: Der externe Abruf (von einem nicht-T-Online-Zugang) ist nur mit einem zusätzlichen E-Mail-Paket möglich. Aber warum ging es dann bisher?

Nun, bisher nutzte 1&1 die DTAG-IPs mit, die wie intere Adressen behandelt wurde. Neuerdings nutzt aber 1&1 anscheinend eigene IPs, die keinen Zugriff auf die Mailserver mehr haben. Das ist zwar für den Nutzer nicht schön, aber innerhalb der gebuchten Leistungen sicherlich richtig. Es hatte also bisher nur zufällig funktioniert.

Lösung: E-Mail-Paket gebucht (4,99/EUR im Monat für eine Mailadresse, die man eigentlich nicht nutzt... *seufz*), geht wieder.


15.08.2007

Web-Statistiken

Bisher habe ich mich noch nie so richtig für Webstatistiken, Auswertung von Besucherströmen und dergleichen interessiert. "Normalerweise" hat man ja die Logfiles, die man auswerten kann (Webalizer, AWStats), wenn man das möchte.

Da ich aber gerade mit der Frage konfrontiert wurde, welche Möglichkeiten es sonst noch gibt (und sich diese Frage für diese Seite, die ja Google hostet und ausnahmsweise mal nicht ich selbst) habe ich mir mal einen kurzen Überblick verschafft.

Zunächst stößt man zwangsläufig auf Google Analytics. Im Prinzip wahrscheinlich eine ganz nette Lösung. Die beiden offensichtlichen Probleme sind allerdings, dass Besucher ohne Java-Skript nicht angezeigt werden und natürlich die moralischen Einwände, die man gegen eine Übermacht Googles haben kann.

Trotzdem schwebte mir eine Web-2.0-Anwendung vor. Halt irgendwas Buntes, wo man ein Stück Code in die Seite einbaut und alles andere wie von selbst einfach funktionert. Das Ganze sollte für den unambitionierten Webmaster natürlich auch erschwinglich (wie in "kostenlos") sein.

Hängengeblieben bin ich im Moment bei Clicky. Ob das was taugt, wird sich zeigen. Eingebunden ist es auf dieser Seite jetzt zu Testzwecken jedenfalls mal. Für weitere Optionen bin ich natürlich gern zu haben.


14.08.2007

Meta-Wunschzettel

Mir kam gerade der gleiche Gedanke wie diesem Autor:

http://www.kochfreun.de/index.php/2006/08/21/meta-wunschzettel/trackback/

Die Idee (web 2.0, deutsch, Wunschzettel für mehr als Amazon) ist natürlich nicht schlecht. Vielleicht gibt es da ja schon was und ich kenne es nur nicht?

An dieser Stelle wäre es vermutlich schön gewesen, einen TrackBack nutzen zu können, was blogger.com leider nicht unterstützt.


12.08.2007

Ene Besuch em Zoo

Hier also ein paar Bilder, sonst auch direkt bei Flickr oder als Diashow sichtbar.



11.08.2007

Da denkt man, man kennt diese Schilder...

Heute begegnete ich auf dem Parkplatz der Oberpleiser Rewes einem Schild, dass Rucksäcke und Taschen abbildete und beschriftet war. Naja, was wird wohl draufstehen... Man soll seine Taschen nicht im Auto lassen. Dachte ich.

In Wirklichkeit fordert das Schild auf, die Taschen im Auto zu lassen. Komisch. Ob das damit zu tun hat, dass die Polizei derzeit in Containern hinter dem Parkplatz haust... Wer weiß.

Taschen bitte im Auto lassen...


10.08.2007

Diesen Blick aus meinem Fenster...

...halte ich nicht weiter für erwähnenswert, aber irgendwie muss man ja mal testen, ob Flickr nun mit dem Blog spricht.


Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! Nein. Bitte! OK.

http://www.majusarts.de/film/monkey/


Der Soldat und der Palastgarten...

Ich wurde heute an eine Geschichte aus Babylon 5 erinnert. Ich kann sie nur ungefähr inhaltlich wiedergeben, was aber der Aussage keinen Abbruch tut.

Der Centauri-Botschafter erzählt von einem Soldaten, der an einer bestimmten Stelle im Palastgarten steht und der immer beim Wachwechsel durch einen anderen Soldaten abgelöst wird. Niemand konnte sich allerdings erklären, warum an dieser Stelle Soldat überhaupt notwendig sei.

Nach langen Forschungen fand man heraus, dass vor hunderten von Jahren dort eine schöne Blume stand. Die Tochter des Imperators wollte verhindern, dass jemand darauf trat und befahl, dort eine Wache zu postieren. Da aber niemand den Befehl jemals widerufen hat, steht diese Wache dort bis heute.

Diese Geschichte finde ich sehr bezeichnend, da ja öfter und an verschiedenen Stellen Dinge getan werden, hauptsächlich weil es immer so war... Manchmal schadet es nicht, darüber nachzudenken :-)


Ich bin wieder da! :)

Hallo zusammen!

Nachdem ich ja nun schon recht lange Zeit blogge, allerdings zuletzt nur in einem privaten Blog, habe ich mich entscheiden, dies nun auch wieder öffentlich zu tun.

Natürlich wird es hier nur die Dinge geben, die öffentlich, dadurch aber nicht unbedingt von allgemeinem Interesse sind ;)

Hauptsächlich werden diese Zeilen wohl von Freunden und bekannten gelesen werden, falls sich doch jemand "Fremdes" hierhin verirren sollte, habe ich natürlich auch nichts dagegen.