19.08.2009

Rezept: Zwiebel-Sahne-Geflügel mit Paprikanote

Rezept für eine große Portion (ca. 4 hungrige bis sehr hungrige Menschen):

Man nehme...

1 kg Geflügelfleisch (Hähnchen, Pute)
400 ml Sahne
1 Paket Brunch mit Paprikageschmack
750g Zweibeln (ca. 3 große Gemüsezwiebeln)
200g geriebenen Käse
1 Päckchen Maggi/Knorr für Zwiebel-Sahnehähnchen (das ist nicht für die Menge gedacht)
etwas Öl oder Butter.

500g Nudeln (nach eigenem Geschmack)
Paprikapulver, Pfeffer, Salz

Geflügel in Scheiben schneiden (nicht zu dicke Scheiben vereinfachen die Sicherstellung des Garens), mit Pfeffer und Salz würzen und kurz in Öl oder Butter anbraten. Durchgaren ist nicht erforderlich, schadet aber auch nicht sonderlich. Dann in eine Auflaufform geben.

Zweibeln in gleicher Pfanne anbraten und etwas Wasser zugeben. Wenn die Zweibeln angenehm gebräunt sind Sahne und Brunch sowie Gewürze (Paprika) nach Wunsch zugeben. Je nach gewünschten Flüssigkeitsgrad der Soße oder der gewünschten Menge, die nötig ist, um das Fleisch zu bedecken kann Wasser hinzu gegeben werden. Dann Fertiggericht-Packung einrühren.

Kurz aufkochen und dann zum Fleisch geben. Mit Käse überstreuen und ca. 30 Minuten im Backofen bei 150 Grad backen.

Währenddessen Nudelwasser zum Kochen bringen und Nudeln zubereiten. Zusammen servieren.


13.08.2009

Kritik an Rabatt-Programmen des Apple Online Store

Ich mag Apple ja an sich, aber das Rabatt-Programm, das gerade läuft (Back to school) ist ein Alptraum, dessen Ziel sein muss, Kunden möglichst zu schikanieren. Eine andere Erklärung konnte ich, trotz langem Nachdenken, nicht finden.

Es geht darum, dass Apple Studenten (und Co.) Rabatt beim Kauf eines Rechners und eines iPod geben möchte. Gut - man könnte auf die Idee kommen: Rechner 1000 EUR, iPod 300 EUR, man möchte 200 EUR Rabatt geben - also bucht man einfach 1100 EUR ab. Fertig. Alle wären glücklich.

Aber nein! Bei Apple muss es viel, viel komplizierter sein. Ich werde vermutlich immer noch Schritte vergessen, aber so als Idee:

  • Man bestellt die Ware normal und zum vollen Preis und bezahlt diesen.
  • Nachdem (!) die Ware geliefert wurde, stellt man online einen Rabatt-Antrag. Dort gibt man so Dinge wie Name, Mail-Adresse und bestellte Artikel ein. Nicht, dass Apple das alles schon weiß, da man ja in deren Shop bestellt.
  • Zusätzlich brauchen die nicht nur eine Bankverbindung, sondern auch Name, Adresse und PLZ der Bank, nebst eigener IBAN.
  • Wenn man das alles zusammengetragen und sich eine Rechnung ausgedruckt hat (auf der auch nichts steht, was Apple nicht schon weiß) beginnt die eigentliche Arbeit.
  • Man schneidet aus seinen Kartons Produktetiketten aus und verschandelt damit seine OVPs.
  • Dann schickt man den ganzen Rotz nach England(!!) und wartet 4-6 Wochen(!!!).
  • Wenn ich die AGB richtig verstehe, kann Apple sich dann aus im Prinzip jedem Grund entscheiden, den Rabatt nicht zu gewähren. Wenn doch, hat man Glück.
Was soll das? Was ist der tiefere Sinn hinter solchem unendlichen Aufwand? Was, ausser dafür zu sorgen, dass man den Rabatt nicht in Anspruch nimmt, möchte Apple erreichen? Ich begreife es wirklich nicht.


04.08.2009

Werbung in meinem Blog

Kürzlich erhielt ich folgende Mail, die ich dem Absender (der ja mein Blog anscheinend interessiert verfolgt) auf diesem Wege beantworten möchte:

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Hallo Herr Beschoner,

auf der Suche nach Kooperationspartnern bin ich gerade auf Ihr Blog
aufmerksam geworden, auf diesen Artikel:

http://blog.beschoner.net/2009/05/probleme-beim-umzug-zu-t-onlinedsl.html

Ich möchte fragen, ob es die Möglichkeit gibt, dass Sie das "DSL" im
ersten Satz mit einem Link auf meine Seite
$LINK unterlegen, wenn ich Ihnen dafür 20 EUR
auf Ihr PayPal- oder Bank-Konto überweise?

Falls Sie Interesse haben sollten, würde ich mich über eine kurze
Antwort freuen.

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Wie über den rechts auf dieser Seite abgebildeten Button klar sein sollte, lautet die Antwort darauf "Nein". Hier ist er zur Sicherheit noch einmal:
No Money