09.03.2008

Wii-Spiele-Kritik: Zelda (i.e. The Legend of Zelda: Twilight Princess)

Ich habe mir überlegt, dass ich hier auch was zu den Wii-Spielen etwas schreiben könnte, die mir gefallen (oder auch nicht). Ich bin ja nun kein Viel-Spieler, aber was soll's.

Damit die Bewertung einigermaßen gerecht ist gibt es sie erst, wenn das Spiel durch ist oder ich es aufgegeben habe. Ersteres war bei Zelda nach ca. 60 Spielstunden (was viel ist, aber ich bin halt langsam) der Fall.

Schön finde ich besonders das abwechslungsreiche Gameplay. Jedes Fantasy-basierte Spiel läuft zwar im Endeffekt auf "Gehe nach A, töte Monster B, besorge Gegenstand C" hinaus, aber man kann sich ja bei A, B und C durchaus unterschiedlich viel Mühe geben. Ausserdem gibt es viele liebevolle Details zu entdecken, die nicht mit dem Haupt-Handlungsstrang zu tun haben.

Nun ist Zelda sicherlich kein Glanzlicht bei der Demonstration der Fähigkeiten der Wiimote, die Steuerung aber eingängig und leicht verständlich.

Die Grafik ist bei Wii-Spielen ja generell häßlich (im Sinne von nicht fotorealistisch), wenn man Besitzern anderer Konsolen glauben darf. Mir gefällt sie aber gut. Besonders (sowohl graphisch als auch inhaltlich) ist übrigens der Eingang zum Zeitschrein gelungen.

Nicht so schön, aber bei Konsolen leider typisch ist das Speichern von Spielständen, da man immer am Anfang des Levels (ähm, Dungeons!) rauskommt und nicht da, wo man abgespeichert hat. Ausserdem gibt es genau drei Spielstände. Auch das eine Konsolenkrankheit.

Nichts desto trotz ein Titel, ohne den kein Wii-Spieler sein sollte:
***** 5/5 Molli-Sternen.


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